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Doppel-Jubel: FIABCI-Gold und -Bronze für Landmarken-Projekte

Auch wenn die festliche Gala leider ausfallen musste, die Freude war dennoch ungebrochen: Gleich zwei Landmarken-Projekte wurden bei der Verleihung der FIABCI Prix d´Excellence ausgezeichnet.

Neben Bronze für das Quartier Guter Freund in der Kategorie Wohnen freute sich das Landmarken-Team ganz besonders über Gold für das Bochumer O-WERK in der Kategorie Gewerbe.

„Bochum hat es verdient“, sagte Landmarken-Vorstand Norbert Hermanns, der mit seiner Familie auch Eigentümer des O-Werks ist, in einer ersten Reaktion. „Mit dem O-Werk haben wir es wirklich geschafft, vom industriellen ins digitale Zeitalter zu kommen. Wir freuen uns riesig, dass ein so tolles Projekt auch als solches anerkannt wird.“ Vorstandsmitglied Anke Tsitouras dankte der Jury für diese Anerkennung: „Das ist für uns eine Riesenmotivation für die nächsten Projekte.“

Michael Heming, Präsident von FIABCI Deutschland und Jury-Mitglied, betonte die Signalwirkung der ausgezeichneten Projekte, die weit über die immobilienwirtschaftliche Relevanz hinausgehe: „Die Projekte zeugen von der kreativen, interdisziplinären Schaffenskraft und der Risikobereitschaft deutscher Projektentwickler, die es bedarf, um langfristig werthaltige Lebensräume zu schaffen.“ Mit dem Wettbewerb wolle man nicht nur das Engagement der Preisträger würdigen, sondern gleichzeitig die Branche insgesamt animieren, ihrer Verantwortung für unsere gebaute Umwelt ebenso gerecht zu werden. 

Wir wollen immer gesellschaftliche Mehrwerte schaffen

Eine Verantwortung, der das Landmarken-Team gerne gerecht wird, egal ob beim Strukturwandel im Ruhrgebiet – mit dem O-WERK wurde die ehemalige Hauptverwaltung des geschlossenen Opelwerks zu einem Innovation Campus umgewandelt – oder bei der Herausforderung, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. „Wir wollen immer gesellschaftliche Mehrwerte schaffen“, sagte Geschäftsleitungsmitglied Jochen Hermanns und ergänzte mit Blick auf das Bronzeprojekt: „Der Gute Freund ist ein wunderbares soziales Wohnquartier in Aachen, dessen Entwicklung wir gerne auch an anderen Standorten noch oft wiederholen würden.“

Die Gewinner waren in diesem Jahr von einer neu zusammengesetzten, 13-köpfigen Expertenjury gewählt worden. Deren Vorsitzender Andreas Ibel, Präsident des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, gratulierte den Gewinnern und erinnerte an die mitunter widrigen Bedingungen, unter denen Projektentwicklungen heute geplant und gebaut werden müssen: „Alltag jeder Projektentwicklung ist – neben den unternehmerischen Risiken - eine Flut von Regulierungen, knappes und teures Bauland und steigende Baukosten. Ökonomisch, nachhaltig, innovativ und zugleich architektonisch anspruchsvoll planen und bauen zu können, wird immer mehr zur Quadratur des Kreises. Die Preisträger demonstrieren eindrucksvoll, dass sich herausragende Immobilienentwicklungen dennoch realisieren lassen. Die ausgezeichneten Projekte geben dabei nicht nur ihren Bewohnern und Nutzern eine Heimstatt, sondern bereichern auch ihr nachbarschaftliches Umfeld.“ 

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